Ich lebe seit 22 Jahren in Portugal. Gekommen bin ich aus Schleswig-Holstein, der Liebe wegen, und geblieben bin ich, weil dieses Land mir mehr gegeben hat, als ich erwartet hatte. Seit 2010 begleite ich mit Pearls of Portugal Menschen, die denselben Schritt gehen wollen. Ich habe viele glückliche Auswanderer erlebt, aber auch einige, die nach einem Jahr ernüchtert zurückgegangen sind.
Dieser Artikel ist deshalb keine reine Faktensammlung. Er ist meine persönliche Sicht, ergänzt um die Fakten, die Sie für eine gute Entscheidung brauchen. Er hat vier Teile: warum ich Portugal für ein gutes Auswanderungsland halte, was Sie praktisch regeln müssen, was aus meiner Erfahrung über Erfolg und Scheitern entscheidet, und meine konkreten Tipps für den Start.
Vorweg: Portugal ist kein Paradies, und jeder sollte sich sein eigenes Bild machen. Was für mich passt, muss nicht für Sie passen. Aber es gibt Gründe, die ich nach 22 Jahren immer noch jeden Tag spüre.
Ich lebe hier gesünder als früher in Deutschland. Das liegt am Klima und daran, dass man mehr draußen ist, aber auch an der Qualität der Lebensmittel. Fisch kommt fangfrisch auf den Tisch, Obst und Gemüse schmecken nach etwas, weil sie oft aus der Region kommen und reif geerntet werden, und auf den Märkten kaufen Sie direkt vom Erzeuger. Die einfache portugiesische Küche mit Fisch, Gemüse, Hülsenfrüchten und Olivenöl tut ihr Übriges.
Portugal bietet immer noch viel Entschleunigung. Man nimmt sich Zeit für einen Kaffee, für ein Gespräch, für das Mittagessen. Das Erstaunliche für viele Deutsche: Gleichzeitig ist Portugal in vielen Bereichen digitaler als Deutschland. Steuererklärung, Rechnungen, Behördenkontakte, digitale Identität über die Chave Móvel Digital, kontaktloses Bezahlen fast überall: Vieles, was in Deutschland noch Papier braucht, läuft hier online. Langsam ist Portugal vor allem dort, wo Menschen entscheiden, nicht wo Systeme arbeiten.
Der Umgang miteinander ist freundlicher. Idioten gibt es überall, auch hier. Aber die Aggressivität im Alltag, die ich aus Deutschland kenne, im Straßenverkehr, an der Supermarktkasse oder in Kommentarspalten, erlebe ich in Portugal in diesem Maß nicht. Dasselbe gilt für den Sozialneid. Wer etwas erreicht, wird eher bewundert als beneidet.
Wer mit deutschem Einkommen, Erspartem oder einer deutschen Rente kommt, hat in Portugal in der Regel mehr Kaufkraft. Essen gehen, Dienstleistungen, Handwerker, Kaffee, öffentlicher Nahverkehr: Vieles ist günstiger. Aber nicht alles. Mieten und Immobilienpreise in Lissabon, Porto und an der Algarve sind in den letzten Jahren stark gestiegen, Autos und Elektronik sind oft teurer als in Deutschland, und Strom ist kein Schnäppchen. Wer portugiesische Gehälter verdient, merkt die Preise deutlich stärker.
Für jemanden aus Schleswig-Holstein ist selbst das Wetter in Porto, das in Portugal als regnerisch gilt, eine deutliche Verbesserung: mehr Sonnenstunden, mildere Winter und ein Frühling, der im Februar beginnt. Weiter südlich, im Alentejo und an der Algarve, wird es noch sonniger und im Sommer auch sehr heiß. Ein Hinweis, der viele überrascht: Portugiesische Häuser sind oft schlecht gedämmt und haben keine Zentralheizung. Gefühlt friert man im portugiesischen Winter in der Wohnung mehr als in Deutschland.
Die portugiesische Kultur ist lebenswert: das Essen, die Feste, die Musik, die Gastfreundschaft, die Gelassenheit. Ganz ankommen werden Sie als Ausländer nie, auch ich nicht nach 22 Jahren. Aber Sie können sich an unglaublich vielen Dingen erfreuen. Und ich will ehrlich sein: Ich ärgere mich auch nach 22 Jahren noch über ein ständiges Maß an Unzuverlässigkeit. Handwerker, die nicht kommen, Rückrufe, die nie erfolgen, Termine, die sich verschieben. Das gehört dazu.
Ein Punkt, den viele Deutsche unterschätzen: Wer in Portugal arbeitet und einzahlt, baut sich eine portugiesische Rente auf, und die fällt im Verhältnis zum früheren Einkommen deutlich höher aus als in Deutschland. In internationalen Vergleichen liegt die Ersatzquote der portugiesischen Rente, also der Anteil des früheren Einkommens, den die Rente ersetzt, deutlich über der deutschen. Zusammen mit Ihren deutschen Rentenansprüchen entsteht so ein zweites Standbein. Voraussetzung für eine eigene portugiesische Altersrente ist eine Mindestversicherungszeit von 15 Jahren. Innerhalb der EU werden Versicherungszeiten aus Deutschland für diese Mindestzeit in der Regel mit angerechnet; jedes Land zahlt dann den Teil, der auf seine Beitragsjahre entfällt. Lassen Sie Ihren individuellen Fall von der Deutschen Rentenversicherung und der portugiesischen Segurança Social prüfen. Mehr zum Thema in unserem Ratgeber Rente in Portugal.
Aus meiner Erfahrung gibt es immer zwei Fragen: Warum wollen Sie aus Deutschland weg? Und warum wollen Sie gerade nach Portugal? Auswandern funktioniert viel besser, wenn Portugal selbst Sie anzieht, nicht nur, wenn Sie von etwas weg wollen. Persönliche Krisen, eine Trennung, depressive Phasen, Frust über die Politik oder Arbeitslosigkeit löst ein Umzug nicht von allein. Ein Neuanfang kann helfen, aber nicht automatisch.
Als EU-Bürger brauchen Sie kein Visum. Sie können mit Personalausweis einreisen und drei Monate ohne Formalitäten bleiben. Wer länger bleibt, beantragt danach innerhalb von 30 Tagen bei der Gemeinde (Câmara Municipal) die Anmeldebescheinigung für EU-Bürger (Certificado de Registo de Cidadão da União Europeia), die zunächst fünf Jahre gilt. Danach können Sie das Daueraufenthaltsrecht beantragen. In Deutschland melden Sie sich bei Ihrer Gemeinde ab. Partner oder Familienangehörige ohne EU-Staatsangehörigkeit brauchen einen eigenen Aufenthaltstitel; das sollten Sie frühzeitig klären.
Die Steuernummer NIF ist der erste Schritt für fast alles: Mietvertrag, Bankkonto, Strom, Internet, Autokauf. Sie bekommen sie beim Finanzamt oder vorab über einen Dienstleister. Direkt danach brauchen Sie ein portugiesisches Bankkonto: Steuern, Strom und Wasser lassen sich praktisch nur mit portugiesischer IBAN bezahlen, und viele Arbeitgeber zahlen nur auf portugiesische Konten. Mein Tipp: Eröffnen Sie das Konto am Anfang bei einer Bank mit Filiale in Ihrer Nähe. Solange die Sprache noch nicht sitzt, ist man froh, mit einem Menschen sprechen zu können. Für größere Beträge aus Deutschland lohnt sich ein Blick auf unseren Geldtransfer-Service.
Wer neu ist, sollte erst einmal mieten. Mietverträge laufen meist mindestens zwölf Monate; unbefristete Verträge wie in Deutschland sind unüblich, üblich sind feste Laufzeiten mit Verlängerung. Rechnen Sie neben der ersten Miete mit Kaution und oft mehreren Monatsmieten im Voraus, gerade wenn Sie noch kein portugiesisches Einkommen haben. Viele unserer Kunden wollten sich anfangs nicht zu lange binden und waren später froh über die Zeit. Alles Wichtige steht in unserem Ratgeber Mieten; auf Wunsch sucht unser Mietservice für Sie. Wenn Sie später kaufen möchten, hilft unser Ratgeber Immobilienkauf.
Portugal ist günstiger als Deutschland, aber nicht mehr billig. Die größten Unterschiede liegen bei den Mieten: In Lissabon und Porto haben sie sich in den letzten Jahren dem westeuropäischen Niveau angenähert, in kleineren Städten wie Braga, Coimbra, Aveiro oder Viseu und im Landesinneren sind sie deutlich niedriger. Ein Mittagsmenü (prato do dia) kostet oft 8 bis 12 €, Supermarktpreise liegen nicht weit unter deutschen, regionale Produkte und Märkte sind günstiger. Nebenkosten für Strom, Wasser und Internet liegen für eine Wohnung meist bei 100 bis 180 € im Monat, im Winter mehr, weil viele mit Strom heizen.
Wenn Sie in Portugal arbeiten müssen, klären Sie das vor dem Umzug. Die Gehälter sind deutlich niedriger als in Deutschland; der Mindestlohn liegt 2026 bei 920 € brutto im Monat, gezahlt 14-mal im Jahr. Realistische Wege für Deutsche sind Remote-Arbeit für deutsche oder internationale Arbeitgeber, Selbstständigkeit mit Kunden im Ausland, Jobs, bei denen Deutsch gefragt ist, etwa im Kundenservice, oder qualifizierte Stellen in internationalen Unternehmen in Lissabon und Porto. Mehr in unserem Artikel zu Jobs für Deutsche in Portugal. Wer in Portugal arbeitet, braucht eine Sozialversicherungsnummer (NISS), die Ihr Arbeitgeber beantragt oder, als Selbstständiger, Sie selbst bei der Segurança Social.
Portugal hat ein steuerfinanziertes öffentliches Gesundheitssystem (SNS), ähnlich dem britischen. Als Einwohner melden Sie sich mit Anmeldebescheinigung im Gesundheitszentrum (Centro de Saúde) an und erhalten eine Patientennummer (número de utente). Die Versorgung ist gut, aber Wartezeiten auf Fachärzte und Operationen können lang sein. Viele Auswanderer schließen deshalb zusätzlich eine private Krankenversicherung ab, die je nach Alter und Umfang von einigen Dutzend bis mehreren Hundert Euro im Monat kostet. Deutsche Rentner mit gesetzlicher Krankenversicherung lassen sich mit dem Formular S1 ihrer Krankenkasse beim SNS registrieren. Wichtig: Private Versicherungen schließen Vorerkrankungen oft aus und nehmen ab einem bestimmten Alter keine Neukunden mehr auf.
Hier passieren die teuersten Fehler. Wer nach Portugal zieht und in Deutschland keinen Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt mehr hat, ist in Portugal steuerlich ansässig und wird hier mit seinem Welteinkommen besteuert, mit progressiven Sätzen bis 48 %. Das Doppelbesteuerungsabkommen regelt, welches Land was besteuern darf: Mieteinnahmen aus deutschen Immobilien bleiben zum Beispiel in Deutschland steuerpflichtig, Beamtenpensionen ebenfalls. Unternehmer mit GmbH-Anteilen sollten die deutsche Wegzugsbesteuerung kennen. Das frühere NHR-Programm gibt es für Neuankömmlinge nicht mehr; sein Nachfolger IFICI gilt nur für bestimmte qualifizierte Tätigkeiten. Lassen Sie sich vor dem Umzug in beiden Ländern beraten (siehe Teil 4).
Ihr deutscher Führerschein gilt in Portugal weiter, ein Umtausch ist nicht nötig. Wer sein Auto mitbringt, muss es nach dem Umzug in Portugal anmelden; unter bestimmten Voraussetzungen ist das als Umzugsgut von der Fahrzeugsteuer (ISV) befreit, die sonst sehr hoch ausfallen kann. Mehr dazu in unserem Ratgeber Auto nach Portugal importieren. Rechnen Sie nach, ob sich das lohnt: Gebrauchtwagen sind in Portugal teurer als in Deutschland, der Import ist aber auch nicht immer günstig.
Neben der Krankenversicherung brauchen Sie eine Kfz-Haftpflicht, und eine Hausrat- und Gebäudeversicherung ist dringend zu empfehlen. Wer mit Kindern kommt, kann zwischen kostenlosen öffentlichen Schulen und Privatschulen wählen; in Lissabon, Porto und an der Algarve gibt es auch internationale Schulen, darunter deutsche Schulen in Lissabon und Porto. Haustiere können Sie innerhalb der EU mit Heimtierausweis, Chip und Tollwutimpfung mitnehmen.
Nach 22 Jahren und vielen begleiteten Auswanderern sind es aus meiner Sicht immer wieder dieselben Punkte, die über Erfolg oder Scheitern entscheiden.
Auch in Portugal läuft nicht alles so, wie man sich das vorstellt. Es wird Frustmomente geben: bei Behörden, bei Handwerkern, bei der Wohnungssuche, bei der Sprache. Wer das vorher weiß, kommt besser damit klar als jemand, der den Urlaub verlängern möchte.
In einer Partnerschaft oder Familie müssen alle den Weg nach Portugal gehen wollen. Ich habe es oft erlebt: Wenn nur einer wirklich gehen möchte und der andere mitkommt, gibt es bei den ersten Herausforderungen schnell Spannungen, weil einer immer bremst. Kinder, die ihren Freundeskreis verlieren, brauchen besonders viel Aufmerksamkeit.
Viele Auswanderer bleiben in Expat-Communities und Freundeskreisen unter sich. Das ist bequem, erschwert aber die Integration in die portugiesische Kultur. Portugiesen sind sehr familienorientiert, privat ist es deshalb nicht immer leicht, Anschluss zu finden. Mein Tipp: Engagieren Sie sich im Fußballverein, in einem Chor, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder in einem karitativen Verein. Portugal ist sehr gemeinschaftlich orientiert, und wer mitmacht, wird akzeptiert und lernt nebenbei die Sprache.
Niemand wird Portugiesisch als Fremdsprachler perfekt sprechen. Aber Sie müssen anfangen und sich kleine Ziele setzen. Nach meiner Erfahrung ist man nach sechs bis zwölf Monaten „straßenfest“: Man kommt beim Bäcker, beim Arzt und beim Handwerker zurecht. Portugiesen wissen jeden Versuch zu schätzen, auch wenn sie gern ins Englische wechseln.
Klären Sie vor dem Umzug, wovon Sie leben werden, und, wenn Sie noch arbeiten müssen, womit. Ich rate dazu, immer ein Budget für ein Jahr mitzubringen, um sich nicht gleich unter Druck zu setzen. Idealerweise arbeiten Sie in etwas, das Sie schon vorher gemacht haben. Von einem komplett neuen Projekt, zum Beispiel einem Café oder einer Ferienvermietung ohne Erfahrung im Tourismus, rate ich eher ab.
Sie müssen nicht Portugiese werden. Die Anpassung kommt schrittweise mit den Jahren, aber nie zu 100 %, denn seine ursprüngliche Sozialisierung legt man nicht ab. Erfolgreich lebt in Portugal, wer versteht, wie die Kultur funktioniert. Portugal ist nicht so reich wie Deutschland, aber das heißt nicht, dass die Portugiesen missioniert oder belehrt werden wollen. „Zack, zack“ kennt man hier nicht. Viele Deutsche frustrieren sich, weil sie alles so machen wollen wie zu Hause, oft auch, weil sie glauben, es besser zu wissen. Das kommt hier nicht gut an.
Die Region, die Sie aus dem Urlaub kennen, ist nicht unbedingt die beste für den Alltag. Ein Ferienort, der im August lebt, kann im Januar fast leer sein. Fragen Sie sich: Wie wichtig sind mir Ärzte, Flughafen, Schulen, Kultur, Nachbarn, Natur? Portugal hat sehr unterschiedliche Regionen, vom grünen Minho über die Silberküste bis zum Alentejo und den Inseln.
Machen Sie vor dem Umzug eine Erkundungsreise und schauen Sie sich mehrere Regionen an, gerne auch außerhalb der Saison. Die meisten kennen nur die Urlaubsregionen, dabei bietet Portugal viel mehr. Unsere Besichtigungstouren sind genau dafür gedacht. Wer noch nie in Portugal war, sollte das Land erst einmal besuchen. Jedes Jahr im Januar bekommen wir viele Anfragen von Menschen, die eine Reportage oder einen Auswandererfilm gesehen haben und nun ihr Glück in Portugal suchen wollen. Solche Mandate nehmen wir bewusst nicht an, solange jemand keine eigene Erfahrung mit Portugal hat.
Als Deutscher ist man gewohnt, eine Antwort zu akzeptieren. In Portugal lohnt es sich oft, freundlich stehen zu bleiben und einfach weiterzureden. Das machen die Portugiesen auch, und meistens findet sich dann doch noch ein freier Termin, ein Platz oder eine Lösung. Entscheidend ist, dabei freundlich zu bleiben. Wer laut wird, hat verloren.
Wer die Möglichkeit hat, sollte anfangs zwischen Portugal und Deutschland pendeln. So müssen Sie nicht gleich alles auf eine Karte setzen und können sich Schritt für Schritt an das neue Land gewöhnen. Achten Sie dabei auf die steuerlichen Folgen, denn wo Sie ansässig sind, hängt davon ab, wo Sie tatsächlich leben.
Am Anfang sind sie verlockend, mit der Zeit werden sie eher zum goldenen Käfig. Außer meinen Kunden kenne ich in Porto vielleicht drei, vier Deutsche. Durch meine portugiesische Frau war es sicher einfacher, Fuß zu fassen. Aber ich treffe viele Auswanderer, die nach Jahren kaum Portugiesisch sprechen und nicht wissen, wie der Präsident heißt. Jeder kann so leben, wie er will, für das Ankommen ist das aber Gift. Informieren können Sie sich parallel in Online-Gruppen, aber leben sollten Sie im echten Portugal.
Die meisten Steuerberater berechnen schon das erste Gespräch, deshalb scheuen manche die Beratung. Wir bekommen aber immer wieder Anfragen von Menschen, die zwischen die Mühlen zweier Finanzämter geraten sind, meistens aus Unachtsamkeit und weil sie sich nicht informiert haben. Das lässt sich leicht verhindern, wenn Sie sich vorher von einem Steuerberater in Deutschland und einem in Portugal beraten lassen. Das Honorar ist klein im Vergleich zu den Kosten eines Fehlers.
Wer noch wenig Erfahrung mit Portugal hat oder flexibel bleiben möchte, sollte anfangs mieten. Kaufen hat in Portugal durchaus Vorteile, aber Sie sollten sich bei Region und Land sicher sein. Wenn es so weit ist, unterstützt Sie unser Kaufmakler-Service als unabhängiger Vertreter auf Käuferseite.
Von der Erkundungsreise über die Mietwohnung und die NIF bis zum Immobilienkauf begleiten wir Sie mit 16 Jahren Erfahrung und einem Netzwerk aus Anwälten, Steuerberatern und Handwerkern. Vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch, und ich erzähle Ihnen gern, was ich in 22 Jahren gelernt habe.
Nein. Als EU-Bürger brauchen Sie kein Visum. Wer länger als drei Monate bleibt, beantragt innerhalb von 30 Tagen danach die Anmeldebescheinigung bei der Gemeinde.
Das hängt von Region und Lebensstil ab. Ich rate, neben den Umzugskosten ein Budget für ein ganzes Jahr mitzubringen, damit Sie sich nicht unter Druck setzen.
Wer in Portugal arbeitet und einzahlt, baut Ansprüche auf eine portugiesische Rente auf. Die Mindestversicherungszeit beträgt 15 Jahre; Zeiten aus Deutschland werden innerhalb der EU in der Regel mit angerechnet.
Nein, der deutsche Führerschein gilt in Portugal weiter.
In der Regel in Portugal, sobald Sie dort leben und in Deutschland keinen Wohnsitz mehr haben. Bestimmte Einkünfte, etwa aus deutschen Immobilien oder Beamtenpensionen, bleiben in Deutschland steuerpflichtig. Lassen Sie sich vorher beraten.
Das hängt von Ihren Präferenzen ab. Besuchen Sie mehrere Regionen auch außerhalb der Saison, bevor Sie sich festlegen.
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